Patagonien und Feuerland - Dezember 2004, Dezember 2006, Februar 2008

 

Insgesamt 10 Wochen unterwegs in Südamerika, durch atemberaubend schöne Nationalparks in Chile und Argentinien.

Zu Pinguin-Kolonien, Guanakos, Gletschern, tiefblauen Eisbergen, herrlichen Südbuchenwäldern, imposanten Gebirgen und über allem kreisen die Herrscher der Lüfte - die Kondore.

 

Patagonien - dort wo der Wind wohnt und das Wetter so variabel ist, dass innerhalb einer Stunde Sonnenschein, Regen und Schnee sich zigmal abwechseln können.

Und wenn man Pech hat, sieht man von den imposanten Gebirgszügen, wie dem Torres del Paine in Chile und dem Massiv um den Fitz Roy und dem Cerro Torre in Argentinien nichts, da sie sich in Wolken eingehüllt haben.

Wenn man aber im Glück ist, sie zu sehen, ist man fastziniert von den Anblicken und vom Fieber gepackt.

So manchen hat es so schlimm erwischt, dass er immer wieder zurückkehren muss.

 

Gerade diese beide Nationalparks im südlichen Patagonien haben es mir angetan.

 

Bei der ersten Reise 2004 handelte es sich noch um eine Rundreise von Punta Arenas an der Magellanstraße hinauf in den Norden nach Santiago de Chile. Es folgte eine weitere ins südliche Patagonien und Feuerland und dann eine Trekkingreise zu meinen beiden Lieblingsgebirgen.

 

Besonders empfehlenswert ist die mehrtägige Trekkingtour von El Chalten am Fitz Roy Massiv  zum Paso del Viento, dem Windpass, mit Blick auf das Inlandeis.

 

Einer meiner Highlights war der Aufstieg zu den namensgebenden Torres im Torres del Paine Massivs. Erst bei der dritten Reise war das Wetter so gut, dass der Aufstieg ins kalte Herz des Gebirges möglich war.