Island - Polarlichter auf der Feuerinsel

März 2015 - Eigentlich wollte ich in den Alpen zum Schneeschuhwandern. Zum Glück bekam ich den Hauser-Katalog in die Hände und dort fand sich eine Winterreise nach Island mit Nordlichtern. Es war eh mein großer Wunsch, die mal zu Gesicht zu bekommen.

Ohne groß zu überlegen und ohne große Erwartungen habe ich die Tour gebucht.

Die Reise, mit unserem isländischen Reiseleiter Snorri Wium war schließlich grandios.

In seinem umgebauten Mercedes Transporter, fuhr er uns an sehr schöne und mit dem normalen Fahrzeug, unzugängliche Stellen. Die Route führte uns meistens entlang an der Südküste von Island.

Glück hatten wir mit der Reisewoche, eine Woche zuvor und kurz nach unserem Rückflug, waren die Straßen in Richtung Reykjavik wegen Schneesturm gesperrt.

 

Von Reykjavik aus, fuhren wir entlang des Walfjord zum Glymur, zum Thingvellir, dem Gullfoss, dem Geysir, ins Thorsmörk Gletschertal, wo wir in einer Berghütte übernachteten, nach Vik, zum Vatnajökull mit Gletscherwanderung und Eishöhle, zur Jökulsarlon Gletscherlagune, zum Skogafoss und vielen anderen, nicht aussprechbaren Gegenden.

Unterwegs waren wir immer auf der Suche nach dem perfekten Island Pferd (dunkel mit hellblonder Mähne und mit hübschen Wimpern). Snorri hat wirklich sein Bestes gegeben.

 

Glück hatten wir mit dem Wetter: an zwei Tagen gab es ein Nordlicht zu sehen. Und wenn es mal schlecht war, musste man nur eine viertel Stunde warten, dann war es auch schon wieder besser - leider dann nach einer weiteren viertel Stunde auch wieder schlechter.